Expertise

Gelenkerhaltende Hüftchirurgie
Nicht jede Erkrankung des Hüftgelenks erfordert einen Gelenkersatz. Gerade bei jüngeren und aktiven Patienten können strukturelle Veränderungen des Hüftgelenks Ursache anhaltender Beschwerden sein. Entscheidend ist, die zugrunde liegende Pathologie korrekt einzuordnen und zu beurteilen, ob eine gelenkerhaltende Behandlung sinnvoll ist.
Schwerpunkte und typische Fragestellungen:
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Femoroacetabuläres Impingement (FAIS)
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Labrumläsionen
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Hüftdysplasie und andere knöcherne Fehlformen
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Knorpelschäden des Hüftgelenks
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Hüftarthroskopie
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Beurteilung der Indikation zur gelenkerhaltenden Operation
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Zweitmeinung vor bereits empfohlener Hüftoperation

Hüftendoprothetik
Die Entscheidung für ein künstliches Hüftgelenk sollte auf einer klaren Indikation beruhen und Beschwerden, klinische Untersuchung, Bildgebung sowie bisherige konservative Behandlungen berücksichtigen. Eine Zweitmeinung kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn Unsicherheit darüber besteht, ob und wann eine Hüftprothese tatsächlich erforderlich ist.
Schwerpunkte und typische Fragestellungen:
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Hüftarthrose
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Indikation zur Hüfttotalendoprothese
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Zeitpunkt einer geplanten Operation
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Beurteilung konservativer und operativer Alternativen
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Wahl des geeigneten endoprothetischen Verfahrens
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Implantat- und Verankerungskonzepte
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Zweitmeinung vor einer geplanten Hüftprothese

Revisionsendoprothetik
Beschwerden nach einer Hüftprothese können unterschiedliche Ursachen haben und erfordern eine sorgfältige diagnostische Einordnung. Vor einer Wechseloperation sollte möglichst geklärt werden, warum die Prothese Beschwerden verursacht und ob eine Revision tatsächlich erforderlich ist.
Schwerpunkte und typische Fragestellungen:
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Schmerzen nach Hüftendoprothese
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Aseptische Lockerung
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Instabilität und wiederholte Luxationen
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Periprothetische Frakturen
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Verschleiß und Implantatprobleme
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Infektionsverdacht
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Knochenverlust und komplexe Revisionssituationen
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Indikation und Strategie einer geplanten Wechseloperation

Allgemeine Orthopädie & Unfallchirurgie
Eine unabhängige Zweitmeinung kann auch außerhalb der Hüftchirurgie sinnvoll sein – insbesondere bei unklaren Diagnosen, länger bestehenden Beschwerden oder vor geplanten operativen Eingriffen. Dabei steht die kritische Einordnung der vorhandenen Befunde und der vorgeschlagenen Behandlung im Mittelpunkt.
Schwerpunkte und typische Fragestellungen:
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Knie-, Schulter-, Fuß- und Sprunggelenkbeschwerden
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Arthrose und degenerative Gelenkerkrankungen
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Verletzungen und Frakturen
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Beschwerden nach vorausgegangenen Operationen
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Beurteilung einer vorgeschlagenen Operationsindikation
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Einordnung konservativer und operativer Therapieoptionen
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Zweitmeinung bei komplexen orthopädischen und unfallchirurgischen Fragestellungen